Gott = das unbewusste Wesen
Arthur Drews zum 150. Geburtstag
 

Geboren wurde Arthur Drews am 1. November 1865 in Ütersen. Als außerordentlicher Professor für Philosophie lebte und wirkte er in Karlsruhe (siehe Lexikon freireligiöser Personen). Das Grab Arthur Drews auf dem Karlsruher Hauptfriedhof ist eingeebnet, so wie sein Andenken aus dem Gedächtnis ausgelöscht wurde. Und das, obwohl er mit seiner Christusmythe (1909; Zweiter Teil 1911) einmal so großes Aufsehen in Deutschland erregt hat. Heute kennen ihn selbst Freireligiöse allenfalls dem Namen nach, obwohl er für sie eine kurze Zusammenfassung der Freien Religion erstellt hat und von der Landesgemeinde Baden zum Ehrenpräsidenten gewählt wurde.
Es ist charakteristisch, dass unsere Mitglieder - sagen wir es höflich - ganz in der Gegenwart leben. Sie kennen - und darum hat man ihren Glauben schon mal eine Religion für Erwachsene oder für Bildungsbürger genannt - zwar meist Kants Gedanken über Religion und Moral, ebenso die Goldenen Zitate Goethes und Schillers so wörtlich wie unsere Urgroßmütter die Sinnsprüche der Bibel parat hatten. Doch was von ihren eigenen Delegierten einige Jahre zuvor einmal gedacht oder beschlossen wurde, ist von den Nachfolgern schnell wieder vergessen und spielt bald kaum mehr eine Rolle. Die Diskussion über die Notwendigkeit einer Namensänderung ist dafür ein stets wiederkehrendes Beispiel. Grundsätzlich spricht ein neu angestellter Prediger und Pfarrer über die Frage "Was ist freireligiös?" Ich bin mir nicht sicher, ob diese Haltung lebendig und weltoffen genannt werden soll oder eher ein Zeichen ist für eine Religion-light, die im Grunde nur Einigkeit in dem vermittelt, was man ablehnt.
Wie ist das denn bei Ihnen? Haben Sie eigentlich eine religiöse oder weltanschauliche Überzeugung, die über die allgemein akzeptierten humanistischen Grundwerte hinausgeht? Wenn ja, wollen Sie darüber gern mit anderen diskutieren, sie verfestigen und gegebenenfalls ändern, vertiefen oder verwerfen? Dass Sie undogmatisch und antifundamentalistisch sind, ist selbstverständlich. Wenn Sie demnach neugierig sind auf Denker, die überkommene Glaubenssätze aus den Angeln gehoben haben und die heute keiner mehr kennt, so lesen Sie weiter, denn zu denen gehört Arthur Drews.
Die ersten Vorträge über die Frage "Hat Jesus gelebt?" hielt er 1909 in Metz, Dresden, Magdeburg, Düsseldorf und an anderen Orten. 1910 fand dann das berühmte "Berliner Religionsgespräch" über das Thema mit Theologen statt. Mehr als siebentausend Personen kamen, deshalb zog man ins Zelt vom Zirkus Busch. Selbst Kaiser Wilhelm ließ sich darüber berichten. Wegen "der scharfen Angriffe des Redners auf die heiligsten Güter des Christentums" (Berner Tagblatt) zog man im braven Bern flugs seine bereits erfolgte Berufung zum ordentlichen Professor wieder zurück.
Zwar wurde selbst in Amerika dieses "Berliner Religionsgespräch" als die "beachtenswerteste religiöse Aussprache seit den Tagen Luthers" gerühmt, dennoch sind Drews' Bücher in Vergessenheit geraten. Ich weiß nicht, ob sie auf dem Index standen, der 1965 erst abgeschafft wurde. Nur die Freireligiösen in Baden hielten sie in Ehren. Drews schreibt: "Während des (Ersten Welt-) Krieges hatte ich Gelegenheit, zu den freireligiösen Kreisen in eine nähere Beziehung zu treten. Ich fand bei ihnen, was ich überall sonst vermisst hatte, ein aufrichtiges Bedürfnis nach wahrer Religion und religiöser Aufklärung, das sich bisher nur allzu sehr in der Verneinung des Kirchenchristentums ausgegeben hatte, um positiv wertvolle Früchte zu zeitigen."
Gott ist, wie Drews immer wiederholt, das Wesen der Welt. Christus erschien ihm als eine störende Dazwischenkunft. In diesem Zusammenhang muss man auch seine Erforschung der Christusmythe sehen, die seinerzeit so großen Wirbel hervorgerufen hat. Jesus, legt er dar, war ein Kultgott, keine Person der Geschichte. Die ist voller Widersprüche und ethischen Unvereinbarkeiten. Drews greift nicht den Glauben an Christus an, sondern untersucht eine historische Frage und zeigt die zahlreichen Parallelen mit Dionysos, Mithras und anderen Vegetationsgöttern, die sterben und wiederauferstanden sind. (Vgl. Die Jesus-Mythe in: WoD 12/2012 und 2/2013.)
Zu Ehren von Heinrich Keipp hat die Frei-religiöse Gemeinde Offenbach am Main 2008 ein bis dahin ungedrucktes Manuskript von Arthur Drews Die Ethik Jesu herausgegeben. Er will damit belegen, wie wenig vorbildhaft die Gestalt des Jesus erscheint, wenn man ihn für einen Menschen mit individuellem Lebenslauf hält und in ihm nicht den Revenant eines Gottes, eines Mythos sehen will. Im Archiv der Gemeinde Offenbach befindet sich auch Briefe, die der Professor Drews mit dem damaligen Prediger Erich Schramm (siehe Heinrich Keipp: Erich Schramm. Lexikon freireligiöser Personen S. 149-151). Den Schriftwechsel habe ich seinerzeit in dieser Monatszeitschrift veröffentlicht (Freie Religion Heft 6. Mannheim 1986, S. 110 - 119). Schramm drückt darin seine Begeisterung für die sogenannte Deutsche Glaubensbewegung (DG) aus, die von dem Ex-Theologen und Indologen Jakob Wilhelm Hauer begründet worden war, und bedauert, dass die Freireligiösen abseits stünden. Drews antwortet ihm mehrmals ausführlich und erklärt, die DG sei "nur ein törichter Rassenmaterialismus … ein phrasenhaftes Gerede vom <Mythos des Blutes>…".
Den Freireligiösen rechnet er als Verdienst an, einen Rahmen für den Glauben aufgestellt zu haben. Für sie hatte er eine Art Katechismus verfasst (Freie Religion - Gedanken zur Weiterbildung und Vertiefung der Religion für die Gottsucher unserer Tage. Jena 1921), um die Grundüberzeugungen des Pantheismus in die kurze Form von Leitsätzen zu bringen, womit er ihren Vertretern ermöglichte, überhaupt nach außen wirken zu können. Auch seine Tochter, Ilse Steuernagel, engagierte sich in Baden als Religionslehrerin und Predigerin. Ich habe sie 1970 noch in Baden-Baden besucht. Drews' Nachlass befindet sich in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe. Der Stadt vermachte er überdies eine wertvolle Sammlung japanischer Holzschnitte, über deren Verbleib ich nichts weiß. 
Seine inhaltsreiche Korrespondenz mit dem damals so genannten Philosophen des Unbewussten, Eduard von Hartmann, dessen Schüler und Nachfolger Drews war, befindet sich in der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart, liegt aber auch in veröffentlichter Form vor (Rudolf Mutter und Eckhart Pilick: Arthur Drews - E. v. Hartmann. Philosophischer Briefwechsel 1888 - 1906. Verlag Peter Guhl, Rohrbach 1995. 469 S.). Das Hauptwerk Hartmanns, Die Philosophie des Unbewussten, war für Drews geradezu eine Offenbarung und ist zu seiner Bibel geworden. Und wie ich in meiner Einführung in den Briefwechsel mit einigen Beispielen nachzuweisen versucht habe, hat Sigmund Freud mit seiner Psychoanalyse unmittelbar an Hartmann angeknüpft, ohne ihn allerdings zu zitieren. Aber es ist Eduard von Hartmann, durch den "das Unbewusste" überhaupt erst zum Weltbegriff (Völkelt) geworden ist.
Drews' Hauptwerk Die Religion als Selbst-Bewusstsein Gottes beansprucht, eine philosophische Religion zu entwickeln, die zugleich eine religiöse Philosophie sein will. Er strebt eine Konvergenz von Glauben und naturwissenschaftlichem Denken an. Auch Hegel und Feuerbach hatten die Religion als Selbstbewusstsein Gottes gedacht: Hegel in positiver Hinsicht, Feuerbach in negativer. Für Feuerbach ist Gott eine Produktion des Menschen. Drews will weder den metaphysischen Übertreibungen Hegels noch dem Atheismus Feuerbachs verfallen. Für ihn kommt "das" Gott als eine unbewusste schöpferische Kraft im Denken zum Bewusstsein seiner selbst, in eins damit der Mensch zum Bewusstsein seines Selbst. Das ist kein naturalistischer Monismus, wie ihn Feuerbach vertritt, für den Religion nur Illusion ist, auch kein abstrakter Monismus, wie ihn Schopenhauer vertritt, für den die Welt nur Illusion ist, sondern ein konkreter spiritualistischer Monismus.
In der Metaphysik des Arthur Drews ist Gott sowohl transzendent wie immanent zugleich. Immanent ist er als wirkendes Wesen der Welt. Transzendent ist er als Möglichkeit und Vermögen der Wirksamkeit der Welt, die über das wirklich Existierende "hinausgeht". Gott ist das Wesen der Welt und des Menschen. Mensch und Welt sind Erscheinungsweisen Gottes. Nur ein überpersönlicher Geist kann mehreren Personen gleichzeitig innewohnen. Wenn die wesentliche Identität des Menschen und der Gottheit anerkannt wird, erscheint die Religion im Wesen des Menschen begründet und ist keine Selbsttäuschung, keine kollektive Zwangsneurose, kein Wunschdenken. Das Ich kann nicht als solches mein Wesen sein, aber das Selbst und das Selbst-Bewusstsein. Der Mensch muss seiner selbst bewusst werden, um sich eins zu fühlen mit dem All: Ich und Selbst sind nicht dasselbe.
Von hier bis zu der kosmischen Religion, von der Albert Einstein sprach, lässt sich eine Brücke schlagen. Ein zeitgenössischer Philosoph, Galen Strawson, ist der Überzeugung, dass "unser Bewusstsein unmöglich nur durch das Arrangement von körperlichen Elementen entstanden sein" kann. Weil er die Möglichkeit eines spontanen Wunders (also den Glauben an einen persönlichen Gott, der nur dem Menschen Geist und Seele eingegeben hätte) ausschließt, muss Bewusstsein, muss etwas Psychisches in den physischen Elementen selbst stecken. (Vgl. das Interview mit Strawson in der Süddeutschen Zeitung Nr. 108 vom 12. Mai 2015, Seite 10.) Er vertritt einen Pan-Psychismus, eine Auffassung von der All-Beseelung der Natur, wie sie einst Arthur Drews lehrte.
Religion ist nicht der Glaube an die alleinige Wahrheit und Unumstößlichkeit der Naturgesetze, sondern der Glaube an das dem Mechanismus der Natur übergeordnete Sein. Das ist es, was Drews "Gott" nennt. Die Evolution ist das Sichtbarwerden, sozusagen die "Offenbarung" Gottes. Die Welt ist nicht aus dem Nichts erschaffen. Sie ist die Entfaltung Gottes aus seinem Verborgensein in die Erscheinung. An die Stelle des zeitlosen In-Sich-Seins ("vor" dem Urknall sozusagen) ist die Unruhe und Zeitlichkeit des Daseins getreten, die raum-zeitliche Realität der Dinge und Begebenheiten. Aus dem idealen In-Sich-Sein ist das Da-Sein mit dem Wirken und Gegeneinander-Wirken der verschiedenen Kraft- und Willensäußerungen geworden: die "Realität".
Durch den Willen (die Welt ist blinder Wille im Sinne Schopenhauers), durch dieses unentwegte Sich-Stoßen, Sich-Verdrängen, durch den unaufhörlichen Widerstreit der sich wechselseitig ins Dasein drängenden Ideen wird jedes Individuum in seiner Wirksamkeit eingeschränkt und gehemmt. Und dies ist es, was sich vom Standpunkt des Einzelnen aus als Leid erweist. Auch im Buddhismus bedeutet Leid ja nicht nur das, was weh tut, sondern alles, was bedingt, beschränkt, der Kausalität und Zeitlichkeit unterworfen ist.
Das Universum (heute würde Drews vielleicht sagen: die Gesamtheit der Universen) ist die Erscheinungsweise des unbewussten, also unpersönlichen Gottes. Gott ist nicht der Schöpfer, sondern das Wesen der Welt und mit ihr verflochten in die Schranken und den Schmerz des Daseins. Durch stufenweise Evolution zu immer höherer, komplexerer Bewusstheit kann eines fernen Tages, so glaubt Drews, der schmerzhafte Gegensatz von Gott und Welt, von Wesen und Erscheinung, von Sein und Bewusstsein aufgehoben werden. Das wäre die Erlösung vom Übel.
Die Welt muss aufgrund ihrer Wirklichkeit notwendig leidvoll sein. Die Verwandtschaft mit dem Denken Schopenhauers oder des Buddhismus ist offenkundig. Wir Menschen sind Leid-Tragende. Erst mit dem Ende aller Zeit, wenn Gott aus der Unrast des Daseins wieder in die friedliche Ruhe seines In-Sich-Seins zurückgekehrt sein wird, kann mit dem Ende der Welt auch das Welt-Leid ein Ende nehmen.
Da lob ich mir doch das Jenseits der Zeugen Jehovas, wie man es mir durch Illustrationen im Wachtturm bewiesen hat: <Der Wolf wird tatsächlich eine Zeit lang bei dem männlichen Lamm weilen, und der Leopard wird bei dem Böckchen lagern, und das Kalb und der mähnige junge Löwe und das wohlgenährte Tier, alle beieinander; und ein noch kleiner Knabe wird sie führen> wird da die Bibel zitiert, und ich lese:
Aber das ist noch nicht alles! In der Heiligen Schrift heißt es weiter: <Die Kuh und der Bär, sie werden weiden; zusammen werden ihre Jungen lagern. Und selbst der Löwe wird Stroh fressen so wie der Stier. Und der Säugling wird gewiss auf dem Loch der Kobra spielen; und auf die Lichtöffnung einer giftigen Schlange wird ein entwöhntes Kind tatsächlich seine Hand legen. Sie werden keinen Schaden stiften noch irgendwie Verderben anrichten auf meinem ganzen heiligen Berg; denn die Erde wird bestimmt erfüllt sein mit der Erkenntnis Jehovas, wie die Wasser das ganze Meer bedecken> (Jesaja 11:6-9).
Sie verstehen nach diesem erholsamen Einschub leicht, warum die Frohe Botschaft der Zeugen Jehovas mehr Anhänger findet als der pantheistische Philosoph oder die Freireligösen. Schwerer zu verstehen ist allerdings, dass die Zeugen Jehovas, die mehr Mitglieder zählen als der Deutsche Fußballbund, jahrzehntelang vergeblich um die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts kämpfen mussten - erst vor kurzem hatten sie Erfolg - wohingegen den kleinen freireligiösen Gemeinden erst 1848, dann 1919 und wieder 1949 die Korporationsrechte, die staatliche Gleichstellung mit den Kirchen, verliehen wurden. Wenn die Gemeinden gefährdet werden, dann liegt das an Mitgliedern selber. -
Zurück zu Drews Gedankengebäude. Das Verhältnis von Gott und Welt als das des Schöpfers zur Schöpfung aufzufassen - so wie es die theistischen Religionen Judentum, Christentum, Islam tun - hat nach Arthur Drews zur Missachtung und Abwertung der Natur geführt. Die Welt ist aber nichts anderes als das nach Außen gewendete Eine: Das Uni-Versum. Gott ist innerweltlich, das gemeinsame Wesen aller Erscheinungen. In der Vernunft wird es sich aus dem Zustande des Unbewussten zum Selbst-Bewusstsein - zum Bewusstsein seiner selbst - offenbar. Darum nennt Drews die Religion das Selbstbewusstsein Gottes. Da der Mensch in seinem Handeln niemals restlos diesem Wesen entsprechen kann, strebt er nach Überwindung der Gegensätze von Sein und Sollen, von Realität und Möglichkeit. Der Mensch verhält sich zu diesem unbewussten, unpersönlichen Gott wie der Teil zum Ganzen, wie das Blatt zum Baum, wie der Sonnenstrahl zur Sonne. Aus diesem Grunde lehnt Drews jegliche Vermittlung zwischen Gott und Mensch, also jede Art von Priestertum, konsequent ab. Der Mensch ist frei zur Selbstverantwortung und Selbstbestimmung oder soll es werden. Drews lehrt eine autonome, keine heteronome Ethik. Sie gründet auf der Eigen- und der Mitverantwortung einerseits und der All-Sympathie andererseits, in der tiefen Einsicht, dass wir alle eines Wesens sind.
Das sind alles keine absoluten Wahrheiten, keine Dogmen. Drews weiß, dass der Unterschied zwischen dem endlichen Bewusstsein und dem wahren Sein unüberbrückbar ist, dass wir uns beim Suchen nach Wahrheit immer nur mit einer mehr oder weniger großen Wahrscheinlichkeit des Erkennens begnügen müssen. Deshalb aber in selbstzufriedener Bequemlichkeit sich nun überhaupt keine Gedanken über Gott und die Welt machen zu wollen oder die Gedanken anderer dazu nachzuplappern, ist in Drews Augen schwächliche Halbheit und Bequemlichkeit. Dennoch, sagt er, ist uns bei aller Wahrheitsforschung das Wesen der Welt immer nur in der Vorstellung gegeben und nicht in der Erkenntnis.
Das "Ich" ist nicht der Geist, nicht das wahre Wesen, sondern dessen Widerschein im Bewusstsein. Darum muss das individuelle Ich, das Bewusstsein, mit dem Tod verlöschen. Er ist kein Übergang des Individuums in ein anderes höheres Sein. Erlösung gibt es nicht im Sinne eines glückseligen Zustands nach diesem irdischen Leben, sondern im Sinne einer Götterdämmerung. Das allumfassende Wesen der Welt aber ist unvergänglich. Denn Gott ist Alles in Allem, das Wesen der Welt. Am Ende werden Welt und Mensch zugrunde gehen, d.h. zu ihrem Grund, zu ihrem Ur-Grund zurückkehren. 
Arthur Drews starb an den Folgen eines Schlaganfalls vor 80 Jahren am 19. Juli 1935.
Eckhart Pilick



In Wod Heft Juli/August 2015